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Neue Deutsche Härte, als es noch keine Neue Deutsche Härte gab – seit 1990 schon dröhnt Stefan Schäfers eisenharte Gesangsstimme für Der Prager Handgriff, Volker Rathmann liefert dazu am Keyboard den charakteristischen explosiven Elektrosound. Von Beginn an steht das Duo immer auch für kompromisslose Texte mit aktuellen Bezügen und immer glasklarer Kante gegen rechts.


Seit 1993 hat Der Prager Handgriff 12 Studioalben vorgelegt, aus denen sicher so manches zu hören sein wird –und wie explosiv die Show wird, trägt vor allem ihr Jubiläumslbum „Roburit“ schon im Namen: Die Band geht mit dem früheren Sprengstoff aus dem Kohlebergbau musikalisch unter Tage und sprengt sich gewohnt brachial auf der Bühne zurück ans Licht!

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Fans der Dark-Electro-Titanen „Project Pitchfork“ ist Dirk Scheuber sicher bereits ein Begriff – und sie werden auch hier voll auf ihre Kosten kommen! Dennoch schlägt Scheuber im Alleingang auch neue Wege ein: Verletzlich und zart, zerrissen und hart zeigen sich die Emotionen einer Künstlerseele - Scheuber legt seine inneren Dämonen frei, blickt in die düsteren Abgründe seines Ichs, erzählt von Sucht, Angst, Schuld und Depression. Doch zugleich ist seine Kunst für Scheuber auch ein Ausweg, eine Liebeserklärung an die Musik als Rettungsleine, die das Leben und die Liebe feiert und die Dunkelheit vertreibt. Ein Dark-Elektro-Diamant in einer Fassung aus Emotion – mit Musik von seinem Debütalbum „The Me I See“ bringt Scheuber einen mitreißend dunklen Einblick ins Ich auf die Bühne.

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Die bekannteste Horrorpunkband Europas kommt zum Autumn Moon:
The Other bringen frischen und eingängigen Punkrock im Horrorgewand. Rockende Gitarren, treibender Beat und jede Menge Party verspricht die fünfköpfige Truppe. Ihr 2017 veröffentlichtes Album spielt neben dem gefierten bekannten Sound mit Metaleinflüssen, dabei bleiben sie Ihrer Linie des Horrorpunk und der entsprechenden Prise Rockabilly aber überzeugend treu.

Die Bühnenshow erinnert an American Comicstrip – und das nicht von ungefähr: Ihre Comics „Tales From The Other“ und „Der Fluch Des Kultes“ feiern weltweite Erfolge. So ist es nicht verwunderlich, dass man auch immer mal wieder in den deutschen und europäischen Mainstreammedien auf „The Other“ trifft, wie bspw. bei Joko und Klaas oder MTV Masters.

Letztlich: Autumn Moon, lasst uns mit Geistern und Zombies rocken!

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Fast 30 Jahre schwarzer Elektro - TYSKE LUDDER, wortwörtlich die „deutschen Huren“, sind seit langem eine Instituion der schwarzen Szene. Schon zu Beginn der 90er Jahre gründeten Mastermind Olaf Reimers und Sänger Claus Albers die Band und können so nun auf fast 30 Jahre Bühnenerfahrung zurückblicken. Verwurzelt in Wave- und New Romantic, gaben TYSKE LUDDER mit Themen rund um Krieg, Macht und die die Herrschaft der Technologie der Elektro-Szene inhaltlich wie auch musikalisch immer wieder neue Impulse.


Die herausragend hochwertige und provokante Multimediashow, zwei kraftvolle Drummer und der geniale Olaf Reimers am Keyboard bringen die charismatische Bühnenpräsenz von Sänger Claus Albers voll zur Geltung. Derzeit arbeitet die Band an ihrem neunten Album.

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Electropop mit Schaffenspausen – nachdem das Hannoveraner Duo in den späten 90ern mit seinem extrem sauber gemachten, zwischen mächtigem Tiefgang und steilen Höhenflügen changierenden Sound für Aufsehen gesorgt hatte, wurde es für mehr als ein Jahrzehnt still um die Formation aus Sänger und Texter Helmut Winter und den Produzenten, Soundtüftler und Tonmagier Achim Dressler. Doch seit 2016 sind sie wieder da – mit dem Album „Black in White“ zeigte Zoon Politicon, dass sie ihrem Stil treu geblieben waren und kein bisschen verlernt hatten: Tanzflächentauglich und eingängig präsentiert sich eine dichte Klangwelt, manchmal melancholisch und nachdenklich, doch zugleich mitreißend und von großer Leichtigkeit – ein Act, den man sich nicht entgehen lassen sollte…

PRAGER HANDGRIFF (DE) SCHEUBER (DE) THE OTHER (DE) TYSKE LUDDER (DE/GB) ZOON POLITICON (DE)

Krachende Gitarren, treibendes Schlagzeug und ausdruckstarker Gesang mit beeindruckenden Texten: Marzfeld liefern NDH mit einer gelungenen Mischung aus getragenen Balladen, Pop-Elementen und Elektro. Mit ihrem neuen Werk „Ungleich“ ist es Maerzfeld gelungen, die vorherrschenden Industrial Klänge mit harten Riffs,  schonungslosen Rhythmen und treibendem Bass in eine neue Marschrichtung zu bringen.

Übrigens: Die Mehrdeutigkeit des Namens in Bezug auf das Märzfeld unter den Nationalsozialisten wurde bewusst gewählt, um gegen die meist sofortige Assoziation der deutschen Geschichte mit dem Dritten Reich zu protestieren. Der Bandname leitet sich vom historischen Begriff Märzfeld ab, das unter den Merowingern als Heeresversammlungsort diente. Ebenso ist er als Symbol zu sehen für ein Feld, das immer im März bearbeitet und gepflegt werden muss – wie im Leben: Nur Bemühungen und Arbeit lassen einen seine Ziele erreichen.

Pierre und Jean-Marc Pauly, die Pioniere des belgischen Cold Wave und der Electronic Body Music, standen das erste Mal 1981 auf der Bühne und sind seither durchgehend aktiv. Die selbst ernannten „Choreographen des Chaos“ sind mit ihrem in ganz Europa erfolgreichen einzigartigen Performance-Programm äußerst beliebt – sicher auch durch den kräftigen Hauch dadaistischen Nonsense, der ihre Bühnenpräsenz unvergeßlich macht.


In über 30 Jahren entwickelten Parade Ground ihren Stil vom eisigen und radikalen Cold Wave zu einem tanzbareren Sound mit spürbarem Rhythmus und originellen Synthetic-Melodien. Eben erschien ihr Album „Parade Ground“ im limitierten Digipak von nur 300 Stück – wer keines der begehrten Stücke erhalten konnte, ist also gut beraten, sich Parade Ground live auf keinen Fall entgehen zu lassen…

MAERZFELD (DE) PARADE GROUND (BE) Homepage Facebook Homepage Facebook

Dark Electro und Future Pop aus Hamburg – doch gefühlt noch von viel weiter nördlich her aus dem Eis des Nordens: Dr Schnee, Der Frost und Celsius sind zurück! Schon 2016 auf dem Autumn Moon, beehrt uns das sieben Jahre alte Musik- und Kunstprojekt dieses Jahr erneut. In den deutschen wie auch den englischsprachigen Texten sind Eisfabrik ihrem zentralen Thema mit eisiger Strenge treu und zelebrieren den Winter mit Schnee, Eis, Frost und starrer Mechanik – im Sound gibt sich die die kühle Combo etwas aufgetauter und vereint gekonnt die diversen Spielarten der elektronischen Musik.


Konsequent in weiß mit gelegentlichen eisblauen Akzenten liefern Eisfabrik eine stimmige Bühnenshow, bei der sich neben den Musikern auch ein Gast aus dem fernen Himalaya sehen lässt…

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Der brachiale Elektro der Anfänge ist immer noch spürbar, doch sind Funker Vogt mit echten Gitarrenriffs und unverzerrtem Gesang elegant gereift: seit 1995 stehen Jens Kästel und Gerrit Thomas mit dem nach einem Freund – wen wird es überraschen: einem Funker namens Vogt – benannten Projekt auf der Bühne, seit 2012 unterstützt von René Dornbusch an Drums und Keyboard und Agonoize-Sänger Chris L. am Mikrofon.


Die Elektro-Urgesteine stammen aus Hameln und werden auf dem Autumn Moon daher ein Heimspiel haben – und wie gewohnt nicht nur mit zahlreichen originellen Coverversionen von Meistern des Genres wie Unzucht, Das Ich oder Front 242 auch mit meisterhaften Eigenkreationen aus bislang 14 Alben aufwarten können.

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Seit 1985 belebt dieser Atem des Lebens nicht nur die belgische Gothic- und Post-Punk-Szene; die spezielle Mixtur aus Geigen und ätherischem Gesang, harten Gitarrem und wummerndem Bass und nicht zuletzt Keyboard und Rythm Box hat The Breath of Life längst zu einer europäischen Institution gemacht. Die drei harten Musiker, die sich mit Sängerin Isabelle Dekeyser die vielleicht zarteste Goth-Röhre aller Zeiten und jedenfalls eine absolut unverwechselbare Stimme ans Mikrofon holten, tourten in nahezu allen Ländern Europas und spielten auf allen großen Festivals.


Neben manch bekanntem Stück wird vor allem Neues vom hochgelobten Album Under The Falling Stars (2017), das in Deutschland Platz 6 der Alternative Charts erreichte, zu hören sein.

Von melancholischen und morbiden Balladen bis zu kraftvollen und mitreißenden Gassenhauern: Irgendwo zwischen Folk, Indie und Rock, zwischen Wienerlied, Grunge und Klassik hat die die Kammer ihr kleines, neues Zuhause erbaut. Die Truppe animiert zum Tanzen, bringt zum Lachen, erzeugt Gänsehaut, verführt zum Träumen, rührt zu Tränen und lässt verloren geglaubte Erinnerungen wach werden.

Ein versiertes fünfköpfiges Kammerorchester aus Cello, Viola, Violine, Tuba und Drums unterstützt die Sänger und Gitarristen Matthias Ambré und Marcus Testory  mit leisen und lauten Tönen und schafft so das einzigartige Klangbild. Einzigartiger Gesang und dem charakteristisch gewordenen Pulsieren der Tuba schaffen es die Musiker eine magische Atmosphäre und breite Palette an Emotionen zu erzeugen.

Homepage Facebook Homepage Facebook EISFABRIK (DE) FUNKER VOGT (DE) THE BREATH OF LIFE (BE) DIE KAMMER (DE)

Der orchestrale Experimental-Rock der fünf Australier lässt sich schwer beschreiben, doch um so besser hören und sehen – ein Schwerpunkt der Band liegt auf einem Fest für`s Auge: in faszinierenden Kostümen, die Red Paintings in London und Los Angeles bei den führenden Costume Designers fertigen lassen und mit Elementen der Body Art sowie moderner Malerei zu einer einzigartigen Performance verschmelzen.


Doch mit ihren beißend scharfen Rocknummern bis hin zu verspielt-futuristischen SciFi-Schlafliedern liefert Red Paintings auch für die Ohren ein buntes Bild ab – von Barock über Steampunk bis Metal liefert die Band auf dem Autumn Moon ein geniales Crossover ihrer international geschätzen Hits, aber gibt auch erste Ausblicke auf ihr kommendes Album „Anthems for Unwanted Wars“.

Homepage Facebook THE RED PAINTINGS (AUS/GB)

Der Schatten, den sie auf die Musiklandschaft werfen, kommt schon jetzt von einer verheißungsvollen Lichtquelle: Mit Schattenmann tritt eine Band aus dem Dunkel hervor, die der „Neuen Deutschen Härte“ frischen Atem einzuhauchen vermag. Sie vereinen jenen stoisch-unerbittlichen, maschinengleichen Sound mit innovativen, spielerischen Komponenten.

Ihre Songs drehen sich um all das, was oftmals unausgesprochen bleibt und im Verborgenen wohnt – um zwischenmenschliches Verlangen, um tiefe Sehnsüchte und um die zerstörerische Natur, die menschliche Beziehungen auch zu Tage fördern können. Live spielen Licht und Schatten natürlich eine erhebliche Rolle – also freut euch auf ihre rockende Live-Show!

Das Grusel-Image der berühmten „Batcave“ verbunden mit Deathrock – das ist The last days of Jesus, und doch beschreibt es die besondere Musik der Band nur unzureichend. Die Kombination der Atmosphäre der frühen Eighties mit modernen Patterns und dem Sound der Gegenwart wäre nicht vollständig ohne die Ironie und den doppelten Boden, der das Schaffen dieser gesellschaftskritischen Band auszeichnet: Nicht nur der Clown trägt hier seine Maske, sondern wir alle tragen Masken – und sind Clowns. Oder ist das alles nur Verwirrungstaktik?


Mit ihrem letzten und ausgefeiltesten Album „The Last Circus“ (2017) präsentieren die slovakischen Gothic-Legenden ein Programm voll Schönheit, Trauer und natürlich Irrsinn – das verspricht, die Geister des Publikums angenehm zu verwüsten. Das sollte man sich nicht entgehen lassen!

SCHATTENMANN (DE) THE LAST DAYS OF JESUS (SVK) Homepage Facebook Homepage Facebook

Lack & Leder, Peitschen, Fesseln, Kunstblut und jede Menge nackte Haut: Grusame Töchter sind für ihre extravaganten und grenzüberschreitenden Live-Shows bekannt – und gerne springt die Welle der Extase auf das Publikum über. Die zugrunde liegende Musik lässt sich in keine Schublade pressen: Industrial, EBM, Klassik, Punk, Soundtrack ... alle möglichen Elemente lassen sich finden. Eine dreckige Melange vom Schrottplatz vergangener Kulturen.

Ganz im Sinne avantgardistischer Kunst werden Grenzüberschreitungem zum Credo: Die Texte zelebrieren Gier, Geilheit und Egomanie, bringen Böses zum Ausdruck. Unterhaltung von Menschen für Menschen, um unbekannte Wege in die eigene Psyche zu gehen. Verstörend schön und wundervoll schaurig. Euch erwartet in jedem Fall eine atemberaubende und unvergessliche Show!

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Industrial mit deutlichen Anklängen von Aggrotech – das 2005 von Vasi Vallis ins Leben gerufene Projekt machte von Anfang an deutlich, dass es sich von seiner softeren Linie, etwa bei NamNamBulu, unterscheiden sollte. Reaper stand von Anfang an für Spaß und nahm sich nicht allzu ernst – und zwinkerte bei Texten um Tod, Sex, Satan und natürlich Frauen immer wieder auch sanft-ironisch mit den Augen.


Harte Beats und Melodien, die sich im Kopf festkrallen, ergeben dabei eine sehr tanzbare Mischung, die mit Hits wie „X-Junkie“ oder „Robuste Maschine“ Tanzflächen füllt. Nach einer etwa ruhigeren Phase meldete sich Reaper 2016 mit dem Album„Babylon killed the Music“ auf zurück -80s meets 90s, Techno trifft New Beat, Industrial auf EBM – Reaper ist zurück!

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Instrumente und Melodien des Mittelalters werden bei Apocalypse Orchestra mit modernem Metal zu einem spannenden Klangteppich verwoben, in dem sich altertümliche Bordunen mit harten Gitarren treffen und Musik vereinen, die von einer Kluft von mehr als 800 Jahren getrennt ist. Ihre Lieder erzählen von Flagellanten und Pestdoktoren, Geschichten aus der Hölle und der Sinnlosigkeit des Krieges; sie alle sind gleichermaßen Kapitel im schwarzmagischen Buch der Band – doch wirft sie auch ein helles Licht auf Kunst, Weisheit und Erkenntnisse des Mittelalters…


Nicht zuletzt durch ihre beeindruckende Bühnenshow, die Elemente des Theater, oft mit Schauspiel und Tanz, ebenso nutzt wie filmische Mittel und Pyrotechnik, gelten die erst 2014 gegründeten Schweden schon längst nicht mehr als Newcomer.

Im Dark-Wave-Umfeld entstanden, mit Elementen aus Elektro und Future Pop ergänzt und der Einfluss klassischer Musik und Harmonielehre ist unbestreitbar - heute zählen Diary of Dreams zu einem festen Bestandteil der Szene. Tiefgründige Texte und sphärische Stimmungen gepaart mit elektronischen Klangteppichen, orchestralem Epos und gezielt eingesetzten Rockelementen erschaffen bewusst und unterbewusst kraftvolle Bedeutungsebenen.


Mit dem 2017 erschienenen Album „Hell In Eden“ präsentieren Diary of Dreams dreizehn intensive und emotionale Hymnen in den verschiedensten Stimmungen und Farben: energiegeladen und bombastisch, aber auch warm, düster und zerbrechlich.  Bereits im ersten Ton konstruiert dieses Album eine Phantasiewelt im Kopf des Hörers. Also: Lasst euch entführen in die breitgefächerte Welt der Träume!

Homepage Facebook Homepage Facebook GRAUSAME TÖCHTER (DE) REAPER (DE) APOCALYPSE ORCHESTRA (SWE) DIARY OF DREAMS (DE)

Die Industrial Rocker aus Barcelona haben sich, nicht zuletzt durch zahlreiche Auftritte auf namhaften Festivals und als Support von Faderhead, nicht nur in ihrer spanischen heimat, sondern auch hierzulande bereits einen Ruf erspielt. Ihre Fusion von Rock, Experimentellem Rock, Synth und Elektro entführt das Publikum in Reiche des zelebrierten und meisterhaft beherrschten musikalischen Chaos. Mit ebenso ausdrucksstarker wie auch wandelbarer Stimme führt Sänger Javi Ssagittar durch Indios synthetische Klangwelten.


Das Duo steht seit mehr als zehn Jahren auf der Bühne und wandelte sich spätestens mit ihrem letzten Album Dissensions (2016) vom reinen Harsh Electro-Projekt zur Alternative Rock-Band; schon immer waren die Songs größtenteils englischsprachig, aber  die wenigen in Javis Muttersprache gesungenen Hits sind ein besonderes Highlight an Stimmgewalt.

Homepage Facebook TERROLOKAUST (ESP)

Eine belgische Kultband mit hohem Suchtcharakter – das athmosphärische Zusammenspiel von elektronischem Sound und Gitarrenklängen spielt mit fließenden, klagenden Balladen und treibendem Postpunk gleichermaßen. Der unverwechselbare Mix aus elektronischen Dark Wave-Elementen, dem dynamischen Bass und bewegenden Gesangsstimmen schafft den speziellen Stil von The Arch, der das Publikum schnell in den Bann seines Zaubers zieht.


Ihr neues Album wird erst im Dezember erscheinen – und doch auf dem Autumn Moon zu 5 Sechsteln bereits hörbar sein: 12 Songs sollen es werden, und jeden Monat 2018 wird ein Song erscheinen – bevor der nächste Song des Albums erst komponiert, dann in nur einem Monat arrangiert und produziert wird … ein ehrgeiziges Projekt, das bei uns schon fast fertig zu bestaunen sein wird.

Homepage Facebook THE ARCH (BE)

Legendärer britischer Rock & Roll – die Londoner können auf eine lange und ausgefüllte Karriere zurückblicken: 1985 gründeten die Brüder Peter und Chris Coyne The Godfathers; beide konnten schon auf einige Erfahrung zurückblicken, tourten fleißig und etablierten sich mit dem neuen Projekt bald als mitreißende, ursprüngliche Rock&Roll-Formation, die mit zündenden Liveshows rund um die Welt zu begeistern weiß.


Vor der Jahrtausendwende löste sich die Band auf, tourt aber seit 2008 wieder in Originalbesetzung durch Clubs und auf Festivals in aller Welt und hat seit damals vier Alben herausgebracht – mit klassischem britischem Understatement verkünden die fünf Herren mit den so gar nicht alterssteifen Hüften schon im Titel ihres aktuellsten Werkes selbstironisch, was das Publikum erwartet: „A big bad Beautiful Noise“ (2017).

THE GODFATHERS (GB) Homepage Facebook

In der Welt von [:SITD:] (Shadows in the Dark) verschmelzen die verschiedensten elektronischen Stile zwischen Future Pop und Aggrotech zu einem düster-faszinierenden Opus. Die Texte inspirieren und regen zum Nachdenken an, während die hymnenhaften Melodien unweigerlich mitreißen und treibend von hämmernden Beats und Grooves befeuert werden.


[:SITD:] sind unverwechselbar – ein Original eben, das sich stets neu entdeckt und weiter entwickelt hat. So blicken Frontmann und Sänger Carsten Jacek, das musikalische Mastermind Tom Lesczenski und Keyboarder Frank D‘angelo auf eine nun mehr über 20 Jahre andauernde Karriere zurück. Mit „Trauma:Ritual“ veröffentlichte die Band 2017 ihr neuntes Album im typischen Stil: Tanzbare und gesellschaftskritische druckvolle Kompositionen, die das Publikum auch auf dem Autumn Moon erwarten werden.

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Sie entführen in phantastische Welten: Orientalische Synthesizerklänge, Flötenklänge aus dem hohen Norden oder dem verzaubernden Indien, afrikanische Djembe’s – Mila Mar bringen die mystischen Sphären verschiedenster Kulturen zu einem stimmigen und universellen Ganzen. Mit eigener Sprache treibenden Rhythmen und orchestralen Motiviken schaffen sie einen unverwechselbaren Klang, der vermuten lässt, das Eismeer läge irgendwo im Orient.

Mila Mar erzählen archaische Geschichten – seelenhaft, ganz ohne verständliche Worte und melancholisch inszeniert entführen stimmungsvolle Geigen und der Oktaven-Gesang von Anke Hachfeld in ferne Welten. Emotion pur! Wer sich weder Urlaub in ferne Länder, noch halluzinogene Drogen leisten kann, der findet erfüllenden Ersatz in der Musik und Performance von Mila Mar!

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Der „Bund von Freunden“ mit dem biblischen Namen Covenant macht seit 1986 Elektro mit zunehmenden Future Pop-Einflüssen. An große Erfolge mit ihrer Kunst hatten sich enthusiastischen Schweden früh gewöhnen können: mit dem ersten Album „Dreams of a Cryotank“ etablierten sie sich auch außerhalb Schwedens vor allem in der deutschen Elektroszene, und noch auf dem Weg zum europäischen Top Act führte sie schon das zweite Album erfolgreich auf US-Tournee. Mit 16 Alben und zahlreichen Touren über alle fünf Kontinente etablierten sie sich in über 20 Jahren in der elektronischen Musik, vielleicht am stärksten in Deutschland. Ihr eigenwilliger Stil mit Trip-Hop und Ambient-Anleihen wurde nicht zuletzt von Rammstein-Produzent Jacob Hellner mitgeprägt. Neben neuen Kreationen erwarten das Publikum auch bekannte Hits wie ihr Durchbruch `96, die heute noch oft gespielte Dance-Nummer „Theremin“.

Die fünfköpfige, zwischen Progressive Metal und Gothic Rock angesiedelte Band aus Rotterdam wurde erst 2015 gegründet. Doch schon vor ihrem Debütalbum „Here Now, There Then“ durften sich die Newcomer auf dem Roadburn Festival beweisen – Vorschusslorbeeren, die sie zurecht erhielten: Die herausragenden Eigenkompositionen der Band überzeugen sowohl durch die kräftigen Rhythmen – Schlagzeuger Micha Haring und Bassist Job van de Zande dürften manchen von „The Devil`s Blood“ ein Begriff sein – als auch durch die prägnanten Gitarren. Für den Gesang, der von ruhigen getragenen Melodien über kräftiges Röhren dicht über dem Mikro alle Facetten abdeckt, sorgt die grandiose Ryanne van Dorst (früher an der Gitarre bei „Bad Candy“ zu hören). Das Ergebnis ist mitreißender Dark Urban Metal mit sanfter Melancholie.

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Der Freibeuter-Folk ist die erklärte Hausmarke der Münchener von Vroudenspil. Flöten, Rauschpfeifen und Akkordeon werden von treibenden Rhythmen durch teilweise atemberaubende Harmonien und Melodien gejagt, die kein Tanzbein ruhig und keinen Ohrwurm untätig lassen. Vroudenspil gelingt es, bei hoher Komplexität und Vielfalt gleichzeitig mitreißend und feierwütig zu sein. Ihre Bühnenperformance strotzt vor Energie, Lebensfreude, Leidenschaft, Sehnsucht und Spaß. Ganz gleich durch welche Düsternis und Tiefen ihre Werke beizeiten führen mögen, am Ende steht immer die pure Lust nach der direkten Erfahrung des Lebens in seiner ganzen Vielfältigkeit.


Seit mehr als zehn Jahren steht Vroudenspil auf der Bühne – und damals wie heute empfiehlt es sich, den Verstand an der Garderobe abzugeben und zusammen mit den Toten Narren einen zeitlos absurden Tanz zu erleben!

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Wenige Bands dürften die Geschichte des Gothic Metal mehr geprägt haben als Fields of the Nephilim, die seit 1983 mit ihrem stark vom Hard Rock beeinflussten Stil unterwegs waren und sich nach diversen Soloprojekten und Ablegern 2005 unter Leadsänger Carl McCoy wieder fest zusammenfanden. Spätestens 2012 waren mit dem Livealbum „Ceremonies“ die britischen Legenden wieder auferstanden und brachten in ihrem unverkennbaren, zwischen Italowestern und Postapokalypse angesiedelten Setting die Bühnen der Welt wieder zum Erbeben.


Mit dem vollen magischen Potential einer kompromisslos harten Musik, die ihnen von den Anfängen bis heute zahlreiche Fans in aller Welt zutrieb, und einer alles aufbietenden Bühnenperformance, die die Ursprünge der Band mit Dark Industrial-Mustern geschickt zu verschmelzen weiß, schöpfen die Legenden ihr volles Potenzial aus.

Die Dark Wave Band um Leadsänger und Gitarristen Hans Diener legte eine Karriere wie aus dem Bilderbuch hin: 1984 als Schulband gegründet, tourte The Essence fleißig in den heimischen Niederlanden und konnte nach nur einem Jahr einen Plattenvertrag vorweisen. Musikalisch wird die Band häufig mit „The Cure“ verglichen; aus der Verehrung für das große Vorbild machten die Niederländer auch nie einen Hehl, was sich nicht zuletzt in zahlreichen kongenialen Coverversionen zeigt. Doch bewiesen The Essence in ihren Alben eigenständigen und härteren Stil, mit dem sie sich auf zahlreichen Europatourneen eine treue Fanbase in vielen Ländern erspielten. Seit Mitte der 90er macht sich die Band ganz bewusst rar und konzentriert sich auf wenige, dafür umso beeindruckendere Auftritte – wie auf dem Autumn Moon.

Homepage Facebook Homepage Facebook VROUDENSPIL (DE) FIELDS OF THE NEPHILIM (GB) THE ESSENCE (NL)

Deep Dark Indie, in seiner reinsten Form - drei Musiker, zwei Brüder, ein Ehepaar. Alina, Simon und Nils - das sind KOJ. Zusammen erschaffen sie dramatische und rohe Klanglandschaften, bewegen sich dabei zwischen elektronischem Indie und Rock, vermischen das Feine mit dem Groben und schrecken nicht davor zurück die düsteren Tiefen des Lebens in ein musikalisches Gewand zu hüllen. KOJ sind ungeschliffen und echt, wollen nicht beschönigen, sondern dem Imperfekten Raum geben.


Mit „All we have is Gold“ hat die Band Anfang Oktober ihr Debütalbum herausgebracht und eine Punktlandung hingelegt: Der 9 Song starke Longplayer spiegelt neben dem hohen musikalischen Können des Trios auch die Philosophie der Band, das fesselnde Interesse am Dunklen und Verletzlichen wieder.

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MacCabe & Kanaka sind eine Irish Folk-Duo aus Lübeck, bestehend aus dem Iren Brian MacCabe und John F. Kanaka, welcher seine Wurzeln in Hawaii hat. Eine sonderbare Kombination, doch wie die beiden zueinander gefunden haben können sie uns nichtmehr erzählen. Man erzählt sich aber, dass sie shanghaied wurden, irgendwo zwischen Irland und Hawaii und dass sie seitdem zusammen umherziehen und die Menschen mit ihren Liedern von Zwangshochzeiten, dem Walfang oder Schiffen mit 27 Masten unterhalten. Wer sich darauf einlässt den nehmen MacCabe & Kanaka mit auf eine Reise von Irland nach Hawaii in einer längst vergangenen Zeit.

Homepage Facebook MACCABE & KANAKA (DE/IR)

Ein Urgestein des deutschen Gothic Rock: Bereits seit 1988 stehen The Cascades auf der Bühne. An Erfahrung fehlte es also nicht, als 2002 das erste Album erschien – und mit „nine66“ schaffte die band dann auch auf Anhieb den Durchbruch, etablierte sich an der Spitze der Szene und bekam hervorragende Kritiken in der Szene – ein Kunststück, dass die raue Fünferkombo in schneller Folge bei zwei weiteren Alben wiederholte. Der Ausnahmehit „Hexen Einmaleins“ darf bis heute bei keiner Gothic Party fehlen und sicherte The Cascades ihren Anteil an der Unsterblichkeit, bevor sich die Band 2006 auf dem Gipfel des Erfolges zurückzog. Doch pünktlich zum 30jährigen Jubiläum kehrt die Band, wieder mit Gründer M.W. Wild am Mikro, und dem Best of Album „Diamonds and Rust“ zurück.

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Welche durchgehend existierende Band kann schon von sich behaupten, mit den frühen The Cure befreundet gewesen zu sein? Die Post Punk -Veteranen And also the trees können nicht nur das, sie ließen sogar ihr erstes Album vom damaligen Mitglied Lol Tulhurst produzieren. Waren die ersten musikalischen Schritte der Band um 1980 noch mehr roh als kraftvoll – denn die Musiker lernten die Beherrschung ihrer Instrumente ganz im Geist der rebellischen Punk-Ära größtenteils während der ersten Gigs -, so mauserten sich die fünf Jungs aus Worcestershire doch schnell zu einer Band, die Rohheit und Kraft zu verbinden wusste und mit ihrem mandolinenhaften Gitarrenklang zu einem unverwechselbaren Sound fand. Neben zahlreichen Europa- und US-Tourneen fanden sie Zeit, über 30 Alben zu machen – und sie wirken alles andere als müde…

Electronic Body Music gekreuzt mit Noise- und Distortion-Elementen – der Däne Claus Larsen aka ist nicht der Einzige, der diese Form des Hardcore Electro pflegt, darf aber als Erfinder des Stils gelten. Nachdem Larsen schon als Teenager erste Kompositionen veröffentlichte und dann mehrere Jahre bei Forbidden Art spielte, entschloss er sich 1988 für ein Soloprojekt – Leætherstrip war geboren und bekam innerhalb kürzester Zeit großen Zuspruch vor allem in den USA, aber auch in Deutschland auf gefeierten Touren. Clubhits wie Japanese Bodies und Adrenalin Rush schlugen ein und setzten auch dann noch die Messlatten im Genre, als Larsen sich in den späten 90ern anderen Projekten zuwandte. Doch war Leætherstrip nie ganz verschwunden – und meldete sich 2017 mit dem hochgelobten Album „50“ im alten Glanz zurück.


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LEÆTHERSTRIP (DK)


Die Hard Rock- und Metal-Mischung mit einem kräftigen Schuß Blues, die Glenn Danzig (The Misfits, Samhain) für seine Band Danzig erschuf, war ein so herausragend eigenständiger Stilmix, dass er dem Projekt schnell Fans rund um den Globus einbrachte – nicht zuletzt die vier Heidelberger, die 2015 eine klassische Tributeband ins Leben riefen. Benannt nach dem bei weitem erfolgreichsten Song Danzigs, Gamern aus „Grand Theft Auto - San Andreas“ bekannt, huldigt Mother dem Vorbild ebenso hingebungsvoll wie genial: Wer die Augen schließt, wird den Unterschied zum Original nicht hören können. Doch sollte man die Augen um jeden Preis offenhalten: Ob Dannys infernalische Leistung an den Drums oder Franks Gestik und Mimik im Stil des „Evil Elvis“ Glenn Danzig – diese Performance will man nicht verpassen!

Modern Post Punk im Stil der 80iger aus Lissabon – auf den ersten Hörgenuss mag sich She Pleasures HerSelf vielleicht sogar nach den 70igern anhören, und ganz klar bringen die Brüder Nuno und David Francisco (manch einem als Gründungsmitglieder von Uni_Form bekannt) und Sänger Nuno Varudo  bewusst diese Athmosphäre auf die Bühne. Dennoch orientiert sich nicht nur die herausragende Bühnenshow auch an der Moderne, die Haute Couture-Elemente vom Catwalk auf die Stage befördert und daraus eine postapokalyptische Landschaft formt. Auch der treibende Noise in ganz bewusst erzeugter Disharmonie zu Vocals und Gitarre zeigt das Werk der drei Portugiesen, die sich erst 2016 zusammenfanden, als brandaktuelle Variation des Post Punk. Sex für die Ohren - SPHS wird nicht nur „Sie“, sondern die gesamte Audience erfreuen!

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2009 in Triest als Coverband des finnischen Vorbilds Nightwish gegründet, positionierte sich Sinheresy klar als die italienische Top-Band im Bereich Symphonic Metal. Doch fanden die vier Musiker schnell zu ihrem eigenen Weg und kombinieren mit Ausflügen in den Rap und anderen modernen Elementen eine Vielzahl von Crossover-Möglichkeiten. Bass, Gitarrenriffs und symphonische Arrangements legen das Fundament für die sängerische Doppelspitze von Stefano Sain und Cecilia Petrini , die sowohl zusammen als auch gegeneinander stimmliche wie auch in der Bühnenperformance begeistern. Nach mehreren Europatourneen, die sie unter anderem mit Kropiklaani und Lordi zusammenführten, veröffentlichten Sinheresy 2017 ihr zweites Album „Domino“, mit dem sie als Support von Lacuna Coil schon zu sehen und zu hören waren.

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Solar Fake, das bedeutet Electro Pop zum Tanzen und Feiern, zum Spaß haben und auch zum Nachdenken. Dark-Rocker Sven Friedrich (Zeraphine, Dreadful Shadows) schreibt seit langem auch elektronische Tracks und gründete 2007 mit André Feller am Keyboard Solar Fake - und der Erfolg gab ihm recht: Inzwischen fünf bei Fans und Kritikern hoch gelobte Alben, Ausverkaufte Headlinershows 2016, Festivalauftritte auf der gesamten Welt und sogar eine Tour in den USA - Solar Fake haben sich nicht nur in die Herzen ihrer Fans, sondern auch in die obere Liga der Electroszene gespielt.


Originelle Coverversionen von Größen wie Project Pitchfork und Desireless sorgten ebenso wie zahlreiche Eigenkompositionen ihre Fanbase. Mit dem aktuellen Album „Sedated“ stehen Solar Fake seit 2017 auf den Bühnen der Welt.


Am 31.08. erscheint das lang ersehnte 5. Studioalbum und kurz danach sind Sven, André und Jeans zu Gast beim Autumn Moon Festival mit einem Special Set...

Post Punk aus Schweden – düster, hart und ganz im Stil der Achtziger. Angelehnt an Vorbilder wie Killing Joke und DAF liefern Then Comes Silence punkigen Goth Rock mit deutlichen Metal- und gelegentlich sanften Western-Anklängen. „Jeder Tag bringt uns näher an den Untergang“, so das Credo von Bandleader Alex Svenson – wen wundert es da, dass die vier Schweden ausgesprochen düster in Vocals und Lyrics agieren, sich Tod und Leid widmen, dem Sensenmann ein Lächeln abringen und ihn zum Totentanz im Widerschein der atomaren Apokalypse zwingen.


Morbide Schönheit in den düsteren Geschichten, groteske Ekstasen und ein wilder Flirt mit dem Tod – das ist seit ihrer Gründung 2012 das Markenzeichen der Band, dem sie auch auf ihrem aktuellen Album „Blood“ (2017) treubleiben.


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THEN COMES SILENCE (SWE)

Folkige Shanties wehen in einer steifen Brise den Duft von Schießpulver und Seetang herbei, die große Zeit der Freibeuter und Kaperfahrer wird wieder lebendig: Unter dem Kommando von Käpt`n Ben Dover segelt die Crew der Pat Razket seit 2014 unter vollen Segeln durch`s musikalische Meer und kapert die Herzen der Fans – acht wilde Schweden liefern musikalisch volle Breitseite ab, rocken auch optisch die Bühne und bringen vom alten Seebären bis hinab zum Schiffsjungen jeden dazu, sein Holzbein auf den Tanzboden zu schwingen. Seit dem PIRATES 2016 haben sich Pat Razket auch in Deutschland einen Namen gemacht und mit ihrem Debütalbum Legends and Tales aus dem selben Jahr fette Beute gemacht. Arrr, alle Mann an Deck!


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Das Dark Electro- und Synthie Pop-Projekt aus Hannover vereint Elemente beider Stilrichtungen zu einem originellen Mix. Seit 2012 existiert die Gruppe um Björn Miethe und Keyboarder Daniel Gosewisch, die mit eingängigen Hooklines und einem tanzbaren, treibenden Sound überzeugt. Ende 2017 legten sie mit „Dead Inside“ eine EP vor, deren gleichnamiger Titelsong auf dem Dancefloor einschlug und sicher vielen ein Begriff sein wird. Die durchaus ausdrucksstarke Stimme von Leadsänger Björn gewinnt durch geschickte Verzerrung und Verfremdung und entführt in die härteren Bereiche der Elektromusik, ebenso wie die krassen Synthie-Arrangements. Dennoch bringen eingängige Melodien und zartere Vocal-Partien auch eine sanftere Seite des Duos zum Ausdruck. Themen wie Angst, (Selbst)hass, verworrene Liebe und der ungehinderte Blick auf den Verfall unserer Welt prägen die Texte der Band und halten ihren Fans den Spiegel vor.

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SYSTEM NOIRE (DE)

Dostojewskis „Aufzeichnungen aus dem Kellerloch“ gaben den sechs Dänen ihren Namen, die sich 2006 in Esbjerg zusammentaten. Musikalisch ist die Band zwischen Metal und Progressive Rock angesiedelt, lässt sich jedoch nur schwer einem Genre zuordnen. Piano und Streicher, Hammondorgel und Kontrabass treffen auf elektronische Instrumente harte Doom-Metal-Riffs. Poppige Melodien treffen auf manische Kreischorgien, tanzbare Balladen auf stahlharte Rhythmik. Wie auch immer der Stilmix der sechs Dänen heißen mag – auf inzwischen 5 Alben (zuletzt „Mediocre Man“, 2017) haben sie gezeigt, dass sie bereit sind, neue kreative Horizonte zu eröffnen und Kritiker zuhause wie in der Welt zu begeistern. Doch mit ihren genialen, tiefgreifenden Songs von ganz alltäglichen Problemen ganz alltäglicher Menschen haben sie sich auch in die Herzen des Publikums gespielt…

„Geschichten singen“ – Fairytale geht zurück zu den Wurzeln der Folk Musik: Alte keltische Mythen und moderne Fantasy vereint die Band im Konzept des „Storykonzerts“ mit eigener Konzeptbühnenshow, Kostümen und Kulissen. Als Rückbesinnung auf akustische Gitarrenmusik mit Elementen aus Irish Folk, Pop Folk und vielen eigenen Ideen überzeugt die junge Band und steht schnell als Support bei den Größen des Genres auf der Bühne: 2016 bei Blackmore`s Night und auch auf Tour mit den großen Dublin Legends. Im Frühjahr 2017 folgt die Tour mit dem Gerry O`Connor-Trio, im Sommer spielen sie ein Konzert mit Folk-Legende Moya Brennan. Im August 2018 erscheint mit „Autumn’s Crown“ das zweite Album der Band und somit die zweite Storykonzert-Umsetzung – in gekürzter Form auch auf dem Autumn Moon zu sehen…

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QFT- oder in voller Länge: Quantum Field Theory – ist das Solo-Projekt von Linnéa Vikström, vielen schon bekannt als Sängerin der schwedischen Symphonic Metal-Kombo Therion. Die Musik des Debütalbums „Live in Space“ widmet sich voll und ganz der Reise ins Weltall, Aliens und schwarzen Löchern, den Erkenntnissen der Wissenschaft und den Träumen der Science Fiction – und erschien natürlich, wie könnte es anders sein, am International Star Wars Day: dem vierten Mai. Mit Georg Härnsten Egg (Drums), Jonathan Olsen (Bass) und Mano Lewys (Gitarre) nahm die schwedische Sängerin das Album praktisch in einem Rutsch in einer kompletten Liveaufnahme auf – unter der Leitung von keinem geringeren als Lennart Östlund: Der legendäre Schwedische Soundingenieur arbeitete schon für ABBA, aber auch für Led Zeppelin. Das Publikum erwartet also eine Performance, die sich von einer perfekten Studiosession nicht unterscheidet…

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Sechs edle, aber geheimnisvoll blasse Gentlemen mit Zylinder und Frack und ein japanischer Schlagzeuger: Das sind die Herren von Coppelius! Sie haben keine Gitarre auf der Bühne, keine üblichen Rock-Instrumente: Mit Cello, Kontrabass und zwei Klarinetten und der Kunst, diese Kammermusikinstrumente zu inszenieren, entsteht ein einmaliges Soundensemble, dass mit jeder Rock- und Metalband einwandfrei mithalten kann. Aus der ursprünglichen Zeit herausgefallen, wie die Herren versichern, mussten sie sich der Moderne anpassen - und jetzt, in unserer Gegenwart und in ihrer Zukunft festgehalten, führen sie ihre ganz eigene Kammermusik - "Kammercore" – auf, wo immer man sie lässt. So bizarr wie außergewöhnlich ist auch ihre Bühnenshow, die mit ihrer grandiosen Performance Coppelius zum absoluten Highlight für Metalheads, Steampunker, Gothics und Klassikbegeisterte macht.

Die schwedischen Post-Punker lasen in ihrem Namen die Vokale weg, sprechen sich aber dennoch „Invasion“ aus. Und wie eine Invasion brach die 1999 gegründete Band über schwedische Musikszene herein: Mit Gründer und Leadsänger Dennis Lyxzen („Refused“ und viele mehr), Sara Almgren u.a. („The Noise Conspiracy“)Anders Stenberg („Deportees“), Christina Karlsson (u.a. „Frida Selander“) und Andre Sandström (u.a. „The Vicious) fand sich das Who-is-Who des schwedischen Punkrocks in einer Formation zusammen. INVSN brachten neben zahlreichen Singles vier Alben heraus, zuletzt „The Beautiful Stories“ (2017). Der an Elvis Costello erinnernde Power-Pop der Schweden kommt hier mit einem erstmals nicht schwedischen, sondern englischsprachigen Album so eigenständig und originell wie immer, aber doch mehr für ein internationales Publikum ausgerichtet daher – unter anderem eben hier auf dem Autumn Moon!

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INVSN (SWE)

Hoprock – Hiphop, Pop und Rock in einem – haben die fünf Augsburger ihren Stil genannt, und vor allem eine Frage treibt die Band an: Wer bestimmt eigentlich, dass der Ernst des Lebens immer ernst sein muss? Dein Ernst ist mal tiefsinnig, mal komisch, mal direkt, mal ironisch, mal versteckt laut und offen leise. Ein Stereokanal des Seins, eine Collage aus Gedanken und Gefühlen unserer Zeit.  Liebevoll, doch nicht zufrieden mit den Fehlern dieser Welt.  Kritisch, aber mit Lust aufs Leben. Lass Dich vom Ernst an die Hand nehmen: Da fliegen Gedanken auf Raps und Gesang in den Raum, Bässe und Gitarren ziehen ausgelassen um den Block und die Drums ihnen die Ohren lang. So unbeschwert kann Dein Ernst des Lebens sein!

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The ever present coldness of nuclear threat and dark clouds of annihilation was the backdrop when Stilla Havet wrote the material for their latest release, during a stay in Pyongyang North Korea. Public wake up sirens and steadfast parading factory workers set the rhythm every morning. Stilla Havet takes of from the daily struggle in middle-class boredom of Stockholm and crashes into the intense fin-de-siecle of 1980:s New Wave, post punk and cold-war drama. Deep sequencer bases, drum machines, icy guitars and intense vocals, all in the spirit of Simple Minds, Ultravox and Devo.

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„These waves will alter your brain.“ — Auf dem zweiten Album „Chasma“ der Post-Rock/Shoegaze Band Patient, Patient wird nun die Melancholie und Tiefgründigkeit in Form von aus der Ferne hallendem Gesang und dichten Gitarrenwänden intensiviert. Die Progressivität und intensi­ven Klangmuster werden durch sich langsam aufbauende,

repetitive Strukturen zum Vorschein gebracht. So finden sich auf „Chasma“ eindringliche und ausdauernde Instrumentalpassagen, die mit hypnotischer Wirkung jeden Zuhörer in ihren Bann ziehen — Verloren in der Musik, in der Surrealität des Moments. Tiefe,

markerschütternde Bässe und verzerrte Gitarren intensivieren den Sound und offenbaren eine klare Orientierung an Merkmalen des Blackgazes.

Date at Midnight haben ein großes Vorbild: Christian Death; Freunde des Obscure Rock kommen bei den vier Italienern also voll auf ihre Kosten. Mit ihrer besonders düsteren Auslegung von Deathrock und Postpunk stehen Daniele De Angelis,Danilo Staniscia, Francesco Barone und Pasquale Vico seit 2007 auf der Bühne. Ihr Debütalbum „No Love“ brachte ihnen in Italien und weit darüber hinaus musikalische Anerkennung – nicht umsonst teilten sie sich schon unter anderem mit No More, Charles de Goal und Diary of Dreams die Bühne.

2016 folgte ihr aktuelles Album “Songs to fall and forget“, mit dem sich die Band deutlich in Richtung Dark Wave aufstellte. Auf dem Autumn Moon wird ihr für Oktober 2018 angekündigtes neuestes Werk “Reverse Resilience” zu hören sein

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DATE AT MIDNIGHT (IT)